SOLVUR ist eine in Deutschland gegründete Softwareplattform für die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. Wir geben Immobilieneigentümern, Genossenschaften und Stadtwerken die Werkzeuge an die Hand, PV-Strom rechtskonform an Bewohner abzurechnen — ohne Lieferantenpflicht, ohne Excel.
Jede Kilowattstunde, die im Gebäude verbraucht statt eingespeist wird, ersetzt einen Kohle-Kilometer im Netz. Wir entfernen die regulatorischen Hürden, damit Solar vor Ort bleibt.
Jede Berechnung folgt § 42b EnWG und MsbG. Audit-Logs, 15-Min-Werte und eine transparente Verteilungslogik — von einer Energierechts-Kanzlei abgenommen.
Bewohner zahlen nur den Solarstrom, den sie tatsächlich nutzen — zu einem Preis unter dem örtlichen Grundversorgertarif. Transparent in Cent pro kWh.
Als unsere Gründer 2024 die erste PV-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus in München in Betrieb nahmen, scheiterten sie an der Abrechnung. Drei Steuerberater, fünf Excel-Tabellen und ein Anwalt später war klar: Es braucht eine Software, die § 42b EnWG-konform abrechnet — ohne dass Hauseigentümer juristisch zu Energieversorgern werden.
Direkter Draht zum Gründerteam — keine Hotline, keine Bot-Tickets.
Wir veröffentlichen erst, wenn Audits sauber und Edge-Cases gelöst sind.
Jede kWh, die im Haus bleibt, ersetzt einen Kohle-Kilometer im Netz.
„Wir bauen die Plattform, die wir selbst gebraucht hätten — damit der Solarstrom dort ankommt, wo er erzeugt wird: bei den Bewohnern."
Deutschland hat 19 Millionen Wohngebäude. Weniger als 12 % davon nutzen Solarstrom direkt vor Ort — der Rest speist ihn ins Netz, wo er günstig verkauft und teuer zurückgekauft wird. SOLVUR will diesen Anteil bis 2030 auf 60 % heben — durch radikal einfache Software statt regulatorischer Hürden.
Pressekontakt: presse@solvur.de